Politische Gedanken – Widerstand

Bevor wir unseren Widerstand auf die Straße tragen, muss er in unseren Köpfen gereift sein. „Wage zu denken. Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“. Diese Forderung Immanuel Kants müssen wir gerade in unserer Zeit als Axiom unseres Widerstands auf unsere Fahnen schreiben, um dezidiert vorgehen zu können.

Wider die Massen

Als freidenkende Menschen müssen wir uns der Meinungsmache der linksliberalen Massenmedien entziehen, den Fernseher ausschalten, die lokalen Ramschblätter zerreißen, die dekadente Bild-Zeitung verbannen. Wir müssen einen Weg abseits des Mainstreams gehen; denn dieser versucht alle Bürger der Republik zu unmündigen Sklaven mutieren zu lassen. Wir müssen uns unsere Medien selbst aufbauen, unsere Musik selbst komponieren, unsere Sportvereine allein gründen. Die vollständige Freiheit von den Repressionen der grauen Massen, die im Strom mit schwimmen, sowie der Repressalien durch die Staatsmacht können wir nur auf dem Weg des Widerstand entgegenwirken. Wir müssen den ersten Schritt gehen und unsere Mitmenschen an unseren Erkenntnissen teilhaben lassen. Gemeinsam werden wir den richtigem Weg finden und vereint Widerstand gegen ein völlig entartetes System leisten

Wider die Lügner

Das vorgehaltene Schutzschild „Demokratie“ kann unseren heutigen Politikern vor der Wahrheit nicht mehr schützen. Denn mit Demokratie hat das heutige politische Treiben nicht mehr viel zu tun: Unpassende Meinungen werden unterdrückt, unangenehme Themen verschwiegen, unliebsame Politiker aus den Reihen der Mächtigen entfernt. Die Hexenjagd des Mittelalters findet heute wieder rege Beteiligung. Ein falsches Wort genügt und die Presse erklärt die betroffene Person für vogelfrei. Resultieren kann daraus: der Verlust des Arbeitsplatzes, der Verlust des Freundeskreises, der Verlust der Würde. Heißt es nicht im ersten Artikel unseres Grundgesetzes:“Die würde des Menschen ist unantastbar“. In Deutschland wird dieser Artikel jeden Tag aufs Neue mit Füßen getreten.

Wider die Diktatur

Wie in anderen Diktaturen des 20.Jahrhunderts wird auch in der Bundesrepublik Deutschland versucht, die Kinder bereits von der Wiege an zu indoktrinieren. Wer „gut“ und wer „böse“ ist, wird durch diese frühen Maßnahmen auf ewig in die Köpfe der Heranwachsenden eingebrannt. Wie in einer Diktatur werden die Kinder den Eltern bereits kurz nach ihrer Geburt entrissen, Die Eltern somit ihrer Verantwortung entzogen. Diese wird dabei komplett auf den Staat übertragen, die Eltern somit für unmündig erklärt. Wer nach seiner Schulzeit nicht vollständig ohne eigene Meinung ist und gegen das System aufbegehrt, hat mit repressiven Maßnahmen zu rechnen. Heute bedarf es keiner Arbeitslager , um unliebsame Querdenker zu isolieren; heute reicht die politische Brandmarkung und der soziale Ausschluss. Doch von den Verstoßenen gibt es nicht wenige – es werden täglich mehr. Und so wird ein Aufbegehren immer wahrscheinlicher.

Wider die Trägheit

Viele haben bereits die Freiheit des Geistes erlangt, doch fürchten sich viele vor den Repressalien des Staates. Sie versinken lieber auf ihrer Chaiselongue oder vermodern vor ihrem Rechner. Sie verfallen einer esoterischen Parallelwelt und schotten sich gegen ihre Umwelt ab. Ein Treffen mit Gleichgesinnten zu einem Stammtisch findet zwar in der Realität statt, aber doch eher in einem sektenartigen Zusammenkommen. Die Verstoßenen und Freidenker müssen sich aufrappeln und aufbegehren – Resignation und Lethargie sind die falschen Stimmungslagen. Aufbruchstimmung und Tatendrang müssen an ihre Stelle treten sowie ein überzeugendes Einstehen zu seiner politischen Einstellung. Denn nicht wir sind die verqueren Denker – wir sind die, welche sich nicht den Mund verbieten lassen; wir sind die, die aussprechen, was die schweigende Mehrheit denkt; wir sind die, denen die Wahrheit wichtiger ist als staatliche Subventionen und gesellschaftliche Anerkennung. Wir haben zu lesen und zu schreiben gelernt, doch hilft und das wenig, wenn wir dazu nicht unseren Verstand einsetzen.

 

 

 

 

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3 Kommentare zu “Politische Gedanken – Widerstand

  1. Zuerst müsste die deutsche Souveränität wieder hergestellt werden. Dann müsste die Geschichte ab 1871 so geschrieben und gelehrt werden, wie sie tatsächlich war und man das Wort „Autobahn“ in den Mund nehmen darf ohne als Nazi zu gelten. Aber der Kampf gegen den pathologischen deutschen Altruismus erscheint aussichtslos.

  2. Kann dem nur zustimmen. Wir leben in einer Gesinnungsdiktatur (nicht nur in D, sondern inzwischen in der gesamten EU), die mit ihrem jakobinischen Tugendterror jede Freiheit des Denkens erstickt und des Öfteren auch kriminalisiert.

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