Bündnis der Deutschlandhasser formiert sich

Karben – Nach einem Zwischentag der patriotischen Identitären Bewegung in der offenen Einrichtung für politische Bildung „Projektwerkstatt Karben“ formiert sich ein breites Bündnis gegen Meinungsfreiheit und Demokratie. Das Bündnis setzt sich zusammen aus: Multi-Kulti-Fanatikern, linksextremistischer Antifa und einem radikalen Moslem-Verein.

Der Protest des Bündnisses richtet sich in erster Linie nicht gegen die Identitäre Bewegung, sondern vielmehr gegen die Projektwerkstatt Karben. Bei dieser handelt es sich um eine Bildungsinitiative zur politischen Aufklärung . Auf ihrer Internet-Seite wird die Initiative konkreter, dort heißt es:“Die Projektwerkstatt Karben soll ein Treffpunkt, Werkstatt und Plattform für politisch und gesellschaftlich Engagierte, vor allem junge Menschen sein, denen unser Gemeinwesen am Herzen liegt. Sie ist daher offen konzipiert und für alle, über Partei-,Konfessions- und Vereinsgrenzen hinaus, zugänglich.“ (http://werkstatt-karben.de) Die Einrichtung bekennt sich zum Grundgesetz, setzt sich für die Menschenwürde und Respekt der Andersdenkenden ein und plädiert für Gewaltfreiheit und Rechtsstaat. Sie richtet sich also entschieden gegen Menschen mit extremistischem Denken. Die Identitären, so wurde von der IB-Rhein-Main bestätigt, waren in der Einrichtung nur zu Gast und haben das Angebot für den offenen politischen Diskurs genutzt. Keineswegs jedoch ist die Projektwerkstatt das Zentrum der Identitären Bewegung im Rhein-Main-Gebiet.

Die linksliberalen Medien tun indes, was sie am besten können: Diffamieren, denunzieren und diskreditieren. Mit der Wahrheitsfindung hat dies wenig zu tun. Die Frankfurter Rundschau titelte: „Neonazi-Nest neben der Moschee“; die Wetterauer Zeitung schrieb: „In Karben hat sich die rechtsextreme Gruppierung Identitäre Bewegung eingenistet“; die Taunus-Zeitung meinte:“Die Wahl der Örtlichkeit ist eine Provokation“.  Sowohl die Identitären als auch der Initiator der Bildungseinrichtung wurden zu diesen Vorwürfen nicht befragt, eine Stellungnahme wurde abgelehnt. Wie im Mittelalter vollzieht sich hingegen eine Hexenjagd gegen den Eigentümer der Projektwerkstatt. Datenschutz wird missachtet, Meinungsfreiheit mit Füßen getreten.

Der Multi-Kulti-Befürworter Freiherr Philipp von Leonhardi (CDU) sagte in der Wetterauer Zeitung: „Wir werden die Angreifer müde machen, bis sie ihre Aktivitäten einstellen“. Leonhardi steht dafür, fremde Kulturen zu privilegieren und die deutsche Identität damit aufzugeben. Das Bündnis für den Kampf gegen die Bildungsinitiative hat er mit der linksextremen Antifabi e.V. , der multikulturellen Kulturscheune Karben und der integrationsunwilligen Ditib-Gemeinde geschlossen. Das dieses Bestreben bei den Absichten und Zielen der Projekwerkstatt im Sande verlaufen wird, ist den Streitsuchenden dabei nicht bewusst; denn die Projektwerkstatt Karben schreibt:“Unsere Einrichtung war nicht, ist nicht und wird niemals ein Treffpunkt für Nazis sein! Von hier gingen niemals Angriffe oder Bedrohungen von Personen aus. Anderslautende Vorwürfe sind reine Verleumdung! Sehr wohl angegriffen werden jedoch Positionen, welche die Zukunft unseres Gemeinwesens gefährden und wie sie von den großen politischen Parteien vertreten werden – siehe die Euro-kritische Literatur.“ Anstelle  einen politischen Diskurs einzuegehen, werden kritische Stimmen zu prekären Entwicklungen in unserem Land mit „Bündnissen gegen Rechts“ im Keim erstickt.

Der Bündnispartner „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ (Ditib) setzt sich für „die Pflege der nationalen Identität unter den türkischen Einwanderern“ ein. Dies kollidiert jedoch mit den Vorstellungen von einem ,Euro-Islam‘ bzw. ‚deutschen Islam‘, der sich von der Herkunftskultur loslösen soll. Die Islam-Beauftragte der SPD, Lale Akgün kritisierte das Ziel der Traditionspflege als integrationsfeindliche „Aufforderung, sich abzusondern“. Die Ditib-Gemeinden stehen  unter starker politischer Einflussnahme durch die Türkei und werden auch als „langer Arm Erdogans“ bezeichnet. Sie rekrutieren verbreitet Imame, denen jegliche Deutschkenntnisse fehlen und versuchen damit jegliche Integration in die westliche Gesellschaft zu verhindern. Die Evangelische Kirche warf der Ditib-Gemeinschaft vor, auf der einen Seite Religionsfreiheit zu fordern, auf der anderen Seite aber genau diese in ihrem eigenen Land nicht einzuhalten. Bei dem Antifabi e.V. handelt es sich um eine selbsternannte Bildungsinitiaive der linksautonomen Antifa. Diese erkennt das Gewaltmonopol des Staates nicht an, richtet sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik und proklamiert Gewaltexzesse. Mit diesem Bündnis aus antidemokratischen Organisationen und etablierten Parteien wird das Fundament von Rechtsstaat und Grundgesetz unterwandert.

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