Die Grünen als Lobby für Pädophilie

Bekanntermaßen sind DIE GRÜNEN die sowohl fortschrittlichste als auch die aufgeklärteste Partei der Republik zugleich, doch dass sich ihre pseudo-aufklärerische Haltung gegenüber der Sexualmoral auch auf den Umgang mit Kindern bezieht, ist weniger bekannt. Sie haben sich die Befreiung jeglicher Art von Minderheiten auf Kosten der Mehrheitsgesellschaft auf ihre Banner geschrieben, wenn es nämlich um die absolute Gleichheit geht, verstehen DIE GRÜNEN keinen Spaß. Da wird zur Not auch auf staatliche Regulierungsmittel zurückgegriffen, da ist es auch egal wenn diese einen gewissen DDR-Flair mit sich bringen, denn Gleichheit ist für DIE GRÜNEN nunmal das höchste aller Prinzipien, höher als die Freiheit. Und um die von Natur aus gegebene Ungleichheit zu bekämpfen, bringt der bürokratische Staatsapparat natürlich die besten Möglichkeiten mit sich.

In der jüngsten Vergangenheit erregten DIE GRÜNEN großes Aufsehen, die Anfangsjahre begannen sie einzuholen. In der Gründungszeit lief nämlich alles noch deutlich lockerer ab, man trug noch keinen Anzug, gab sich als antiautoritär und rebellisch aus, strickte im Bundestag und forderte lautstark die sexuelle Revolution. Berüchtigt waren DIE GRÜNEN schon damals für ihre liberale Sexualmoral und das zu Recht: Sie setzen sich für sexuelle Minderheiten aller Art ein. So war auch die Legalisierung von Sex ohne Altershindernisse Konsens innerhalb der Partei und wurde von der Arbeitsgemeinschaft Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle angeführt. Was Volker Beck und andere Grünen Politiker uns jetzt weiß machen wollen, diese Arbeitsgruppe sei nur eine Splittergruppe ohne Einfluss gewesen, ist natürlich völliger Unsinn. Die sogenannte Entkriminalisierung von Sexualität stand auf dem Tagesplan und das heißt de facto: Sex mit Kindern.

Zurück in die Medienlandschaft katapultiert wurde dieses Thema allerdings erst durch den obersten Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle, dieser weigerte sich zur diesjährigen Theodor-Heuss Preisverleihung zu erscheinen. Diesen Preis sollte nämlich Daniel Cohn-Bendit, ein alt eingesessener Grüner, erhalten. Voßkuhle betonte, die frühen Aussagen Bendits zur Sexualität seien mit der Verfassung nicht konform, er bezog sich damit auf das 1975 von Cohn-Bendit erschienene Buch mit dem Titel Der große Basar“. Dort heißt es unter anderem: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an“ oder „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Das stellte mich vor Probleme […] Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“ Hier beschrieb Cohn-Bendit seine Erfahrungen, die er im antiautoritären Kindergarten in Frankfurt machte, dort engagierte er sich in den 70er Jahren. Dass Cohn-Bendit diese Aussagen im Nachhinein bereut und nicht als reale Begebenheiten, sondern lediglich als Provokationen bezeichnet, ist natürlich nicht verwunderlich. Doch lassen solche Aussagen natürlich in die tiefen Abgründe der Grünen-Seele hineinblicken. Das Preis-Komitee nahm den Preis übrigens nicht zurück.

Cem Özdemir weigert sich allerdings trotz etwaiger Fakten noch immer den Einfluss der Pädophilen auf die Partei einzugestehen, da eine Umdeutung seitens der Presse stattfinde. Claudia Roth hingegen ging in die Defensive und betonte, sie wolle sich für die wissenschaftlich unabhängige Aufarbeitung dieses Themas einsetzen. Aufarbeitung hin oder her, Fakt ist jedoch, dass solch ein Verständnis von Sexualität aus ideologischer Perspektive der Grünen begründbar ist. Schließlich ist die gängige Sexualmoral nur ein Konstrukt der Gesellschaft, das die Unterdrückung sexueller Triebe mit sich bringt.

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