Wider den Kulturmarxismus

Die totale Gleichschaltung der Bevölkerung hat schon begonnen; doch findet dieser Vorgang nicht auf unseren Straßen statt, sondern auf dem Parkett der Politik der etablierten Parteien, sie versuchen dies aber nur als eine kulturelle Erfrischung zu verkaufen, doch in Wirklichkeit wird die Gesellschaft sukzessiv umgebaut.

Gemeinsame Toiletten für beide Geschlechter, kleine Jungs in rosafarbenen Kostümen, Privilegierung der „Homo-Ehe“, Frauen-Quote in den Führungsetagen der Unternehmen, Ausländerquoten an den Universitäten, Multi-Kulti als Lebensmotto, Ausverkauf der deutschen Sprache zugunsten von Feministen und Anarchisten, christliche Werte diskreditiert und in den Dreck gezogen, unsere ethnische Abstammung verleugnet, der Schuldkult ins Unermessliche gesteigert,Pseudo-Schutz unserer Umwelt, Massenexodus von Armutsflüchtlingen aus dem Osten: Dies alles bietet uns die kulturmarxistische Bereicherung.

Durch diese konspirative Taktik der linken Massenmedien und der etablierten Massendemokratie wird versucht, die deutsche Kultur und Moral zu destruieren und zu verraten. In Frankreich lassen sich die Menschen diesen sozialistischen Meinungs-Terror nicht länger gefallen und gehen zu recht auf die Straße, um gegen das marode System zu demonstrieren. In allen Ländern Europas erheben sich revoltenartige Bewegungen, um gegen das Unrecht, welches uns zuteil wird, vorzugehen. Mit dem Ausruf: „Volksverräter“ fing es an; mit der Gründung einer Identitären Bewegung für Deutschland wurde es fortgesetzt; mit der Konstituierung einer Protestpartei ging es weiter: Nun muss sich das Volk erheben!

Bei diesen stubenhockenden Kultur-Marxisten würde sich Marx und Engels im Grabe umdrehen. Auch der patriotische Kommunist und revolutionäre Aktivist Ernst Thälmann würde bei soviel Hass auf das Eigene nur den Kopf schütteln. Wir schließen hier mit einem Zitat von ihm:

„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“

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4 Kommentare zu “Wider den Kulturmarxismus

  1. Bitte nicht das Wort sozialistisch verunglimpfen, denn das was sie da beschreiben hat damit nichts zu tun. Es ist überhaupt schwierig das zu beschreiben, doch sozial bedeutet immer noch Schutz der Schwächeren von dem Stärkeren. Und allein von daher ist es eher nicht sozialistisch, oder? Ansonsten haben sie ja recht, diese „sozialistischen“ Parteien wollen alles zwangsregeln und die neoliberalen am besten alles,- auch die armen Leute – eliminieren.

  2. Die 70Jährige versuchte Umerziehung in der Sowjetunion ist auch gescheitert. Der Post-Homo-Sowjetikus ist so versoffen, wie chauvinistisch und sexistisch wie eh und jeh.
    Auch die hiesigen Versuche sind zum scheitern verurteilt, sie berücksichtigen nicht die Natur des Menschen. Punktuell mögen die Bemühungen bei den besonders Angepassten und Strebsamen eine zeit lang Früchte tragen, aber der Bezug auf das Eigene ist ist ein unabdingbarer teil des Mensch-Seins.

  3. Pingback: Wider den Kulturmarxismus | identitärer Block

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