Leben in Absurdistan

Aktivitäten wie den „Tanz in den Mai“ („Hexenfeuer“, „Maifeuer“, „Walpurgisnacht“) sowie das Aufstellen von bunt geschmückten Maibäumen, gedenkt alter Traditionen und Brauchtümer. Der Baum symbolisiert die Fruchtbarkeit der Natur, die zu den Menschen gebracht wird. Während das Feuer die bösen Geister vertreiben will. Ebenso gibt es die Bräuche, dass junge Menschen mit einem Bollerwagen eine sogenannte Maitour starten oder junge Männer am Haus ihrer Freundin junge Birken aufstellen. So ranken sich viele Bräuche um junge Paare, die symbolisch für die menschliche Gemeinschaft stehen.

Am darauf folgenden 1. Mai ziehen hunderttausende Menschen durch die Stadt und demonstrieren friedlich für „gute Arbeit. gerechte Löhne sowie einen starken Sozialstaat“. So lautete 2013 das Motto des Deutsche Gewerkschaftsbundes: „1 Mai: Unser Tag – Gute Arbeit, Sichere Rente, Soziales Europa.“ So bietet dieser Tag eine gute Möglichkeit der Ansprache des Publikums.

Nun gibt es in Absurdistan Menschen, die diese Werte schätzen, pflegen sowie an ihre Nachkommen weitervermitteln. Diese Personen werden von Seiten des Staates nationalistisch, rechts oder anders gebrandmarkt oder gar Repressalien ausgesetzt.

Aber es gibt da noch eine weitere Gruppe von Menschen. So führt diese Personengruppe insbesondere in Berlin-Kreuzberg ihre Revolutionäre 1. Mai-Demonstration durch. So kommt es regelmäßig in der Nacht zum 1. Mai sowie am Abend des 1. Mai zu Ausschreitungen. Aber auch in anderen Städten, wie Hamburg, führen diese Personen Demonstrationen durch und organisieren revolutionäre Blöcke. So wurden auch dieses Jahr wieder in Berlin Polizisten mit Steinen, Flaschen oder Böllern angegriffen. Auch wurden Autos sowie Scheiben einer Sparkassenfiliale in Berlin demoliert. In Hamburg „demonstrierten“ 1.400 Teilnehmer unter dem Motto „Das Proletariat hat kein Vaterland“. Hier sind ebenfalls Polizisten mit Böllern beworfen worden. Außerdem wurden am Schanzenviertel Autos beschädigt sowie Müllcontainer in Brand gesetzt.

Nicht genug das diese Art von Demonstration in Absurdistan, von einer viel gelesenen Zeitung die damit wirbt das man sich seine Meinung bilden soll, als friedliche Krawalle tituliert wird. Nein jener Staat der die Werte der einen Gruppe brandmarkt unterstützt und fördert jene andere Gruppe, damit diese ihre Aktivitäten aufnehmen können.

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Ein Kommentar zu “Leben in Absurdistan

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