Masseneinwanderung und Asylmissbrauch – nicht mit uns!

Gegen Einwanderung? – Das ist doch eine rechtsextreme Einstellung. Das mag sein, jedoch muss man hier differenzieren: Die Identitären setzen sich gegen die im Moment stattfindende Masseneinwandung aus aller Herren Länder sowie die Armutseinwanderung aus Teilen Osteuropas ein, nicht gegen Einwanderung im Allgemeinen.

Ob man eine Einwanderung von 960.000 Menschen im Jahr (Zahl aus 2012) gutheißen soll, darüber kann man eigentlich nicht streiten, denn dabei handelt es sich um eine wahrhaftige Völkerwanderung. Über 20 Jahre hinweg würde dabei durch falsche Integration ein Parallelstaat entstehen. Wenn es sich bei den Einwanderern zumindest um Menschen mit Schulabschluss, beruflicher Erfahrung oder besonderen Fachkenntnissen handeln würde – oder im besten Falle sogar um Akademiker – dann wäre es rein wirtschaftlich gesehen zumindest nachvollziehbar. Wenn die deutsche Sprache einwandfrei beherrscht würde, deutsche Werte und Gesetze akzeptiert würden und sich mit der deutschen Geschichte und Kultur auseinandergesetzt würde; dann könnte man dagegen doch eigentlich nichts einwenden, außer dass die Menge an Zuwanderern zu hoch ist. In Deutschland sind von den 960.000 Einwanderern nur 25.000 Fachkräfte, diejenigen, die also wirklich eine Bereicherung darstellen. Zu der Zahl der Einwanderer gesellen sich noch mal 25.000 illegale Einwanderer. Was steuern diese zum Bruttoinlandsprodukt bei, was schenken sie uns an kultureller Bereicherung?

Gegen Asylanten? Asyl ist doch ein Grundrecht jedes Menschen. Ja, aber nicht Asylmissbrauch. Und davon muss man bei der Mehrzahl der nach Deutschland einreisenden Asylanten ausgehen, da sie nicht aus kriegsgebeutelten Gebieten kommen. Von 65.000 Menschen, welche 2012 einen Antrag auf Asyl in Deutschland gestellt haben, kommt ein Großteil aus Ländern des Balkans oder auch aus Kleinasien. Gerade diese fallen unserem Sozialsystem zur Last, da sie unberechtigt Transferleistungen erhalten. Können wir uns so etwas in Zeiten der Wirtschaftskrise leisten? Was steuern diese Scheinasylanten unserem Sozialsystem bei?

Scheinasylanten, bildungsferne Immigranten sowie illegale Einwanderer fördern die Entstehung von ethnischen, sozialen und kulturellen Parallelgesellschaften. Durch Segregation und Gentrifizierung entstehen aus den Parallelgesellschaften schnell parallele Stadtteile, welche nahezu vollständig von allochthonen Volksgruppen bewohnt werden. In diesen Stadtteilen, die es mittlerweile beinahe in jeder großen Stadt gibt, bildet die autochthone Bevölkerung die Minorität. Ausgrenzung von Einheimischen, Gewalt gegen Deutsche und Aushebelung des Rechtssystems sind klassische Konsequenzen. Das passiert, wenn man darauf baut, dass Multi-Kulti alles von alleine regelt.

Doch was müssen wir nun ändern? Eine neue Integrationsstrategie muss her: Die Masseneinwanderung muss gestoppt werden; gemäßigte Einwanderung muss das Ziel sein. Die Einwanderung von bildungsfernen sozialen Schichten muss unterbunden werden; wir müssen genau selektieren, wer zu uns kommt – so machen das bereits andere Länder wie beispielsweise Kanada. Wirkliches Fachpersonal kann unseren Sozialsystem nicht schaden. Asylmissbrauch muss verhindert werden; Menschen, die wirklich verfolgt werden oder aus kriegsgebeutelten Regionen kommen, sind jederzeit willkommen. Die Zahl der illegalen Einwanderer muss durch verstärkte Kontrollen deutlich dezimiert werden. Auch die Streichung jeglicher Sozialleistungen für Einwanderer, wie das beispielsweise in Italien der Fall ist, würde den Anreiz,  nach Deutschland zu reisen, wesentlich schmälern.

 

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3 Kommentare zu “Masseneinwanderung und Asylmissbrauch – nicht mit uns!

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