Die Ängste der Etablierten – Eine undurchschaubare Bewegung

Die Identitäre Bewegung ist in der Medienlandschaft angekommen. Dies zeigt die Flut an Artikeln und Videos der „etablierten“ Medien, in welchen sie gegen die Bewegung hetzen und von einer „Gefahr“ sprechen.
Doch woher stammen die Ängste der „Etablierten“ die sie scheinbar zur Wut und Verzweiflung treiben?

Seit dem Erscheinen der Identitären Bewegung suchen ihre Kritiker nach dem Erfolgsgeheimnis und einer Struktur ,welche sie bekämpfen können. Bis jetzt scheint es ihnen noch nicht gelungen zu sein.

Die Frage ist: wieso? Die Antwort ist simpel. Die Identitäre Bewegung trifft den erwachenden Zeitgeist der jungen Menschen in diesem Land. Indem sie sich klar vom Rassismus und Chauvinismus entfernt und ein positives Bild hinsichtlich des Patriotismus, Kultur und Demokratie fordert ,grenzt sie sich von jeglichen Extremen ab und schafft eine gute Basis für eine neue Politkultur und ein Umdenken in der Gesellschaft.

Diese Ansichten passen den Etablierten natürlich nicht, aber wie sollen sie gegen die Bewegung vorgehen? Sie versuchen durch unbegründete Vorwürfe gegen die IB zu hetzen und eine vordefinierte Meinung zu formen. Es werden falsche Bilder gezeigt und von Verbindungen zur NPD oder von Mitgliedschaften bekannter Straftäter gesprochen. Doch da keine seriösen Quellen angeben oder Beweise vorgelegt werden können, ist es ein Leichtes für die Identitäre Bewegung sachlich zu kontern und diese Anschuldigungen zu widerlegen. Dieses Verhalten sieht man auch auf einigen Facebook Seiten der Identitären oder ihrer Kritiker ,welche meist „Shitstorms“ und eine scheinbar nie enden wollende Diskussion zwischen Mitgliedern und Sympathisanten der IB und Kritikern hervorrufen.

Viele neue Mitglieder der Bewegung kritisieren ihre fehlende Transparenz ,doch ist diese zur Zeit eine ihrer größten Stärken.
Alexander Häusler, „Rechtsextremismusexperte“ der FH Düsseldorf sagt folgendes zur Führung der IB: „Nun man neigt sich der Bedeutung zu irgendwelche Strippenzieher zu sehen. Die kann man nun nicht konkret ausmachen…“ und “ Von einer konkreten Steuerung kann man derzeit nicht reden.“.
Und auf die Frage wie er das Potenzial der Identitären Bewegung einschätz sagt er : „Das kann man noch nicht sagen, weil die organisatorischen Anker noch nicht klar sind. „

Eine Führung bzw. eine Organisation der Bewegung ist definitiv vorhanden jedoch so undurchsichtig, dass die Kritiker der Bewegung keinen Angriffspunkt finden an dem sie sich festsetzen könnten. Dies macht die Identitäre Bewegung zur Zeit nahezu unangreifbar für die Kritiker und beschert ihr einen großen Zulauf. Die einzige Methode, welche für die Medien und die Kritiker der Bewegung momentan in Frage kommt ist und bleibt also das unsachliche Hetzen.
Wenn diese Hetze weiterhin genauso unfruchtbar ist wie bisher und die IB sich nichts zu schulden kommen lässt, besteht ein großes Potenzial welches ausgeschöpft und in die richtige Richtung geleitet werden kann.

Es ist eine kritische Zeit für die Bewegung. Sie steht am Wendepunkt der Zeit. Sollte sie ihren Positionierungen treu bleiben, ihren inhaltlichen Kurs fortsetzen, keine Fehler begehen,sich gegen ihre Kritiker und Feinde weiterhin durchsetzen können und ihre Werbestrategie beibehalten wird die Identitäre Bewegung weiterhin Erfolge erzielen und vielleicht etwas in diesem Land verändern können.

Quellen:

Radiobremen.de – http://www.radiobremen.de/politik/themen/identitaere100.html

Tagesschau.de – http://www.tagesschau.de/inland/identitaerebewegung100.html

Detektor.fm – http://detektor.fm/politik/identitaere-bewegung-was-steckt-dahinter/

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