Von Sprache, Tradition und Tugend

Hinter diesen grauen Nächten,
unsere Sprache Leidend brach,
trotz all ihrer treuen Knechte.
Doch ein Ende traurig naht.

Gleichheit ein Traum von vielen,
Einigkeit nur der Edle spürt.
Raum wir haben noch zu schützen,
Deutscher Bruder werd nicht müd‘.

Dies zu vollbringen eine Last,
Deutscher Mann tu dies ohne rast.
Muttersprache nun zu Ehren,
Den Worten, den Ahnen unser Blut –
Moderne Gewalten.

Dolch im Herzen, Blut am Fahnen Rand.
Die Hand sich nun zur Faust geballt.
Angst aus unserer Stadt verbannt.

Anglizismen nun verbrannt,
Deutsche Sprache wie ein Phönix.
Aus der Asche der Verzweiflung nun,
ein Vogel mit Feder Pracht.
Im Eichen Haupt ist nun dein Nest,
Sich die Macht im Volk erstreckt.

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